Mit digitaler B2B-Kommunikation den Wirtschaftstandort stärken

Professionelle Telefonielösungen für Geschäftskunden entscheiden die Zukunft von Städten und Gemeinden mit. Wie Stadtnetzbetreiber jetzt aktiv werden können.

Vor Kurzem stellte der Städte- und Gemeindebund die Ergebnisse des „Zukunftsradar Digitale Kommune 2022“[1] in Berlin vor. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Digitalisierung auf kommunaler Ebene zwar voranschreitet (60% der Befragten), aber noch weit hinter dem liegt, was die Bevölkerung sich wünscht und Unternehmen dringend benötigen (75%). 

Dass die Erarbeitung von Digitalisierungskonzepten für die Kommunen in vielerlei Hinsicht herausfordernd ist, liegt angesichts knapper Budgets und personelle Engpässe auf der Hand. Klar ist aber auch: Heute hängt die wirtschaftliche Zukunft von Kommunen von den verfügbaren digitalen Angeboten ab. Eine gut funktionierende kommunikationstechnische Infrastruktur ist für Unternehmen bei der Wahl eines Standorts nicht bloßes Extra, sondern pure Notwendigtkeit, wenn sie im stark umkämpften internationalen Wettbewerb eine Chance haben wollen.

Professionelle Geschäftskundentelefonie als Eckpfeiler

Und die kommunikationstechnische Infrastruktur bedeutet keineswegs nur die Anbindung ans Glasfasernetz. Geschäftskunden heute haben einen hohen Kommunikationsbedarf, der weit über „ein paar Mails schreiben, Chatten und ein bisschen Telefonieren“ hinausgeht. Viele Unternehmen wollen einen Unified Communication-Ansatz mit professionellen Telefonielösungen, die in ein Gesamtkonzept aus diversen anderen Kommunikationsmöglichkeiten eingebettet sind.

Kommunale Anbieter, die dies erkannt haben und entsprechende Angebote bereitstellen, halten Unternehmenskunden nicht nur in der Region, sondern können mit gezielten digitalen Angeboten diese sogar noch stärker an den Standort binden. Denn, wenn es so gut läuft, warum sollten sie sich dann nach anderen Angeboten umsehen oder gar einen Umzug in Kauf nehmen?

Telefonie-Infrastruktur und Services für B2B-Kunden einfach gemacht

Das Etablieren von Geschäftskundentelefonie muss im digitalen Zeitalter kein Hexenwerk sein, das unnötig Ressourcen bindet und technische Detailkenntnisse erfordert. Aggregatoren wie OpenNumbers stellen kommunalen Anbietern dafür ihre eigene Infrastruktur zur Verfügung und passen dank modularer Bausteine ihr Angebot genau an den Bedarf an. So zahlen die lokalen und regionalen Anbieter genau das, was sie benötigen und erhalten zudem eine Lösung, die für sie maximal komfortabel ist, ressourcen schont und keine Spezialkenntnisse erfordert.

Workflows können entweder beibehalten oder automatisiert werden, vorhandene Softwarelösungen lassen sich in der Regel über eine geeignete Schnittstelle einbetten. Auf Wunsch können alle mit den Telefoniedienstleistungen verbundenen Services auch komplett ausgelagert werden. In diesem Falle agiert OpenNumbers wie eine „externe Abteilung“ des Kunden.

Mit den richtigen Partnern ist die digitale Transformation der Geschäftskundenkommunikation also nicht mehr Arbeit, sondern Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg der Region in Zukunft.

[1] https://www.dstgb.de/themen/digitalisierung/aktuelles/trotz-pandemie-schub-bleibt-digitalisierung-eine-dauerbaustelle/

Kategorie: Fachartikel

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